Hier in meinem Blog möchte ich Euch einiges erzählen.

Über "Dies und Das"

Geschichten des Alltags, Erlebnisse in der Natur, Träume von meinem Lieblingsland, Geschichten aus der PhotoImpact- Schule und vieles mehr. Lasst Euch überraschen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern und freue mich auf Eure Kommentare. *Angelika*



Donnerstag, 31. Mai 2012

Ein wunderschönes Bild....

....hat mir meine Enkeltochter gemalt.
Ich habe mich sehr darüber gefreut.





Hat sie das nicht schön gemalt?
Erinnert an Sonne Strand und Meer.
Wir haben es mit Magneten in der Küche am Kühlschrank befestigt,
so kann ich es auch immer betrachten.



Meine Enkeltochter ist 11 Jahre und besucht die 6. Klasse der Gesamtschule.
Sie malt und bastelt gerne und wie basteln auch gemeinsam Grußkarten.
Sie hat auf Ihrem PC auch Photo Impact und hat den Grundkurs Der PI Schule
bestanden, so kann sie auch mit PI arbeiten.

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Ich wünsche Euch einen farbenfrohen Tag.
Liebe Grüße
*Angelika*


Mittwoch, 30. Mai 2012

Der Holunder....

...steht zur Zeit voll in der Blüte.
Sein intensiver Duft sagt uns, die Blüten sind reif zur Ernte.
Der Holunder ist eine Pflanze, die uns zweimal im Jahr Gesundheit schenkt.

Einmal im Mai/ Juni, wenn die Blüten in voller Pracht stehen
und einmal im August/ September, wenn seine Beeren reif sind.



Aus dem Blüten lässt sich ein schmackhafter und gesunder Tee zubereiten
und zum Inhallieren
 wirkt der Holunder wahre Wunder.

Blüten ernten, in dem man die komplette Blüte bis zum Stil abschneidet,
 gut ausgebreitet auf ein Backblech legen und bei 50 Grad trocknen.
Die Blüten sind trocken, wenn sie sich leicht vom Stil lösen.
Luftdicht aufbewahren, sonst verfliegen die Wirkstoffe.




Holunderblütentee
Pro große Tasse 1 Essl. Blüten mit kochendem Wasser übergiessen
 und abgedeckt ca 6 Minuten ziehen lassen.
Wirkt bei Erkältung, Blähungen, Magenschmerzen und bringt den Soffwechsel in Schwung.
Ich trinke den Tee ungesüßt, wer mag kann ihn natürlich auch süssen. 



Zum Inhallieren
1 Hand voll Blüten in eine Schüssel geben, mit heißem Wasser übegiessen,
gut abdecken und dann 10 Minuten lang die Wirkstoffe inhalieren.
Hilft gleichzeitig auch der Haut, für ihre Schönheit.




Die Holunderbeeren lassen sich zu einem gesunden Saft verarbeiten,
stärkt das Imunsystem, in den Wintermonaten täglich ein kleines Glas geniessen
 und die Erkältung kommt erst gar nicht.
Und natürlich lassen sich die Beeren zu leckerer Marmelade und Gelees verarbeiten.



Rezepte für Saft, Gelees und Marmeladen stelle ich ein, wenn ich sie zubereite.


Ich wünsche Euch einen schönen Tag und sende Euch liebe Grüße

*Angelika* 





Dienstag, 29. Mai 2012

Wir haben Nachwuchs.....

...im Garten.
Eine Drosselfamilie hat in unserem Anmachholz für den Kamin ein Nest gebaut.
Gut das die Heizperiode zu Ende ist.
Ich bin an verschiedenenTag von der Obstwiese aus gucken gegangen
 und wenn kein Elternteil in Reichweite war,
habe ich mich vorsichtig angeschlichen und Fotos gemacht.






Es hat einige Wochen gedauert bis die Eier ausgebrütet waren und
 die Jungen geschlüpft sind.
Was ich wohl nicht ganz verstanden habe, es lagen drei Eier im Nest,
aber vier Jungvögel sind da....*grübel*
Muß ich nicht verstehen oder?
Sehen sie nicht herzallerliebst aus?

Die Mutter war immer auf der Hut und hat gut aufgepasst,
das niemand dem Nest zu nahe kam.
Ich freue mich richtig, das mir diese Fotos gelungen sind,
garnicht so einfach mit einer normalen kleinen Kompaktkamera.


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Ich wünsche Euch einen wunderschönen sonnigen Tag
 und sende Euch liebe Grüße
*Angelika*



Montag, 28. Mai 2012

Mit diesem wunderschönen Blumenstrauß...


...hat mein Mann mich am Wochenende überrascht.

Ein Strauß Pfingstrosen in einem zartem rosa Farbton.
Sieht er nicht wunderschön aus?
Ich mag diese Blüten in dieser Farbe sehr gern
und ihre Vielzahl an einzelnen Blättern  pro Blüte.






Im Garten habe ich eine noch junge Pflanze mit rote Blüten.




Ich wünsche Euch einen schönen Pfingstmontag,
den Tag und lasst es Euch gut gehen.

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Ganz besonders freue ich mich,
heute Jana als neues Mitglied und regelmäßige Leserin  begrüßen zu dürfen.
Herzlich willkommen liebe Jana.


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Herzliche Grüße
*Angelika*







Sonntag, 27. Mai 2012

Ein schönes Pfingstfest...

......wünsche ich allen Besuchern mit diesen schönen Blüten der Pfingstrose.




Sie blüht diese Jahr besonders schön und
ihre Farbe ist noch intensiver geworden.
Sie ist erst wenige Jahre alt, hat sich aber gut entwickelt.

~~~

Habt zwei schöne Feiertage und macht es Euch gemütlich.
Liebe Grüße
*Angelika*


Samstag, 26. Mai 2012

Photo Impact Schule Mal - Workshop

Habe an dem Mal - Workshop der Photoimpact Schule teilgenommen.
Ein interesanter Workshop, ich habe viel gelernt....
Keine Ahnung hatte ich, das es über 500 Malwerkzeuge und Pinseleinstellungen gab.

Einige meiner Lektionen möchte ich Euch gerne zeigen.



















Mein Award für diesen Workshop


Ich wünsche Euch einen kreativen Tag und sende Euch liebe Grüße

*Angelika*







Freitag, 25. Mai 2012

Leckerer Rhabarberkuchen vom Blech

Erste frische Rhabarberernte, da hab ich gleich einen Kuchen gebacken.

Zutaten für ein Backblech

300 gramm weiche Butter
5 Eier
300 gramm Zucker
1 Essl. Vanillezucker
300 gramm gesiebtes Mehl
100 gramm Speisestärke
2 Teel. Backpulver

800 gramm Rhabarber geputzt
1/2 Glas Gelee, ich habe Apfel genommen

Zubereiten

Backofen auf 180 Grad vorheizen
Backblech mit Backpapier auslegen und Kuchenring rumlegen
Rhabarber in gleich mäßig kleine Stücke schneiden etwa 2 cm groß

Aus den Zutaten einen Rührteig herstellen zum Schluß den Rhabarber unter heben und
gleichmäßig auf dem Backblech verteilen.
Backzeit etwa 50 Minuten bei 180 Grad.
Kuchen erkalten lassen.
Gelee in der Microwelle bei 350 Grad 2 Minten erwärmen
auf dem Kuchen verteilen.
Kuchen in gleichmässige Stücke schneiden.



Dazu schmeckt mit Vanille aufgeschlagene Sahne.
Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.


Ich wünsche Euch einen harmonischen und fröhlichen Tag.
Liebe Grüße

*Angelika*

Donnerstag, 24. Mai 2012

In den Farben pink- lila .....

....habe ich einen meiner Kübel bepflanzt.
Er leuchtet in seinen  herrlichen Farbtönen.
Die kleinen Blüten erblühen von aussen nach innen und jede Blüte sieht aus wie ein Kränzchen.
Den Namen kenn ich leider nicht.



Die mehrfarbigen Petumien dazwischen gefallen mir richtig gut.
Bei grauem Wetter leuchtet der Kübel und bringt Farbe in den Tag.
Freu mich richtig über diese gelungene Farbenspiel.



Hab ihn am Fuß der Terasse gesetzt,
so kann ich ihn auch von innen sehen.

Regen haben wir nun genug gehabt,
es muß nun endlich mal warm werden und die Sonne scheinen.

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Habt einen schönen, farbenfrohen Tag uns lasst es Euch gut gehen.

Liebe Grüße
*Angelika*



Mittwoch, 23. Mai 2012

Neue Kurzgeschichte Nr 1....aus Kairo

Heute erzähle ich Euch eine kleine Geschichte von Madam Hagida,
 die sich eines Tages so zugetragen hat.


Wie ich Euch ja schon erzählt habe, betreibt Madam Hagida direkt neben uns ein kleines Geschäft, und vom Balkon unserer Wohnung, konnten wir direkt dort hin schauen.
Was heißt Geschäft, eine Kammer mit Rolltor, wo es alles mögliche zu kaufen gab,
von Eis, Zucker, Essig und Öl, Batterien und eine Menge Krims Kram.


Eine Geschichte über drei junge Katzen.

An einem heißen Julimorgen waren sie plötzlich da, allerliebst anzuschauen und höchstens
drei - vier Wochen alt. Sie waren noch tollpatschig auf ihren kleinen Beinen und ziemlich unsicher.
Zwei von ihnen waren rot - weiß gestreift und die dritte vollkommen rot.
Sie spielten und tollten auf dem Gehweg vor Madam Hagidas Laden und hatten ihre Freude.

Madam Hagida war eine Seele vom Mensch und mindestens zwei Zentner schwer.
Das sollte sich für die kleinen Kätzchen noch zum Guten auswirken.
Sie nahm sich ihrer sofort an und gab ihnen Milch und ein Schälchen angerührter Babynahrung.
Fahrad und Oma Hannan hatten die Kätzchen auch schon entdeckt und ihre Freude daran.
Madam Hagida verkaufte einigen Kindern Eis und einer Frau noch irgendwelche Dinge.




Plötzlich war das kleinste rote Kätzchen verschwunden, die anderen Beiden spielten noch im Sonnenschein.
Eine gewisse Unruhe machte sich breit, alle suchten das kleine Kätzchen und niemand konnte es finden.
Fahrad, Oma Hannan, Madam Hagida und noch drei der Kinder von Oma Hannan suchten, rückten Karton, wühlten hier und dort, aber das Kätzchen blieb verschwunden.
Nach einer Weile gaben sie die Suche auf, denn in Kairo verschwinden täglich Katzen
 und irgendwann tauchen sie wieder auf.

Zwei kleine Mädchen kamen um bei Madam Hagida Eis zu kaufen. Madam öffnete die Eistruhe und gab den Mädchen ihr Eis und wollte gerade den Deckel wieder schliessen, als sie etwas bemerkte, was dort etwas nicht hin gehörte. Das kleine Kätzchen war in der Eistruhe, es mußte hineingeklettert sein, als der Deckel offen war. Es war eisig kalt und bewegte sich nicht mehr. Madam schaute sich um, ob sie niemand beobachtete und steckte dies kalte winzige etwas zwischen ihre großen Brüste in ihr Kleid, sie lächelte verschmitzt und ging ihrer Arbeit weiter nach.

Nach einer ganzen Weile holte sie es wieder hervor und setzte es zu den anderen auf den Gehweg.
Das kleine Kätzchen hatte sich wieder erholt,
 schüttelte und putze sich und spielte wieder mit seinen Gefährten.





Am Abend saß unser Hausmeister mit Oma Hannan auf seiner Bank vor dem Haus
und schaute verträumt den Dreien beim Spielen zu. Meine Kinder gesellten sich auch zu den kleinen Kätzchen und hatten ihre große Freude.
Fahrad sagte einige arabische Worte zum Madam, die ich leider nicht verstand.
Diese lächelte nur und gab ihm keine Antwort. Sie widmete sich ihren frisch zubereiteten Speisen und hatte wieder Gäste eingeladen.
Alle waren zufrieden und die Aufregung des Tages war vergessen.


~/~

Ich hoffe diese kleine Geschichte hat Euch gefallen.
Beim nächsten mal erzähle ich Euch von "Ali", samt seiner Kutsche und Pferd ...

~/~

Ich wünsche Euch einen schönen Maitag,  lasst es Euch gut gehen.

Liebe Grüße
*Angelika*

               

Dienstag, 22. Mai 2012

Den Winter gut überstanden....

...haben meine Aloe Vera Pflanzen.
Ich hatte sie gut geschützt im Wintergarten unter gebracht.





Diese Pflanzen sind ein Wunder der Natur, ich schwöre drauf.
Sie enthalten mehrere Aminosäuren, viele Vitamingruppen, Spurenelemente und noch vieles mehr.
Selbst die Griechen und Ägypter verwendeten sie schon vor über 2000 Jahren.

Sie ist ein Liliengewächs und es gibt über 300 verschiedene Sorten.
Doch nur eine Sorte, enthält all diese Stoffe, die
"Aloe-Vera-Barbadenis-Miller"


Ihre Hilfe für Neurodermitis geschädigte Haut und Schuppenflechte ist unübertroffen.
Sie hilft bei Verletzungen, Sonnenbrand, Verbrennungen und vielem mehr.
Einfach ein Blatt abschneiden, keine Angst, das macht der Pflanze nicht aus.
Die seitlichen Dornen abschneiden und längst halbieren.
 Das innere Gel auf die Haut geben, kühlt, heilt und pflegt.

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Schmeckt auch gut und ist gesund, Gel aus der Schale schneiden, klein würfeln
 und in ein Glas frischen Orangensaft geben, mit dem Zauberstab passieren,
ein paar Eiswürfel hinzu und sofort geniessen.
Einfach köstlich und gesund.
Schmeckt auch mit Sekt.
Habs auch schon mit Naturjohurt versucht,
 Die Gelwürfel mit dem Saft und Abrieb eine Biozitrone vermengen,
den Joghurt etwas süssen und mit 1 Essl. Soja und etwas Milch geschmeidig rühren
alles miteinander vermengen, und sofort verzehren, lecker.

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Ich hatte immer Hautprobleme, Schuppenflechte, verwende seit 2004 nur
noch Aloe-Vera Kosmetik und Pflegemittel und meine Haut dankt es mir.

Von der Pflege her sind diese wunderbaren Pflanzen anspruchslos.
Eines dürfen sie nicht, unter 5 Grad gehalten werden, dann gehen sie kaputt.
Selbst das Giessen mal vergessen, tut ihr nicht weh,
sie wächst in trockenen Wüstenregionen und benötigt wenig Wasser.

Versucht es mal mit dieser Pflanze und Ihr werdet erstaunt sein, aber darauf achten,
das es die richtige Aloe Vera ist.

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Ich wünsche Euch einen fröhlichen und besonnenen Tag,
macht es Euch gemütlich und lasst es Euch richtig gut gehen.

Herzliche Grüße
*Angelika*




Montag, 21. Mai 2012

Die Gechichte es Herrn M. geht weiter.....

Rabenzicke hat diese Geschichte am 26.04.2012 begonnen
Laura hat sie am 04.05.2012 fortgesetzt
Angelika am 04.05.2012 fortgesetzt
Ray am 06.05.2012 fortgesetzt
Laura weiter geschreiben am 08.05.2012
Angelika  weiter geschrieben am 08.05.2012
Angelika  weiter geschrieben am 21.05.2012

...immer noch erstaunt schaut sich Herr M. um und kann sich nicht erinnern hier her gekommen zu sein.
Er versucht einen Laut von sich zu geben, doch es will ihm nicht gelingen.
Er drückt die Hand einer Frau...seiner Frau?
Wer mag sie sein, sein Erinnerungsvermögen hat ihm im Stich gelassen.
Er schliesst seine Augen wieder um seine Gedanken zu sammeln.
Was war nur passiert....? Wieso liege ich hier in einem fremden Bett, fragte er sich.
Tausend Gedanken schossen durch seinen Kopf, die er versuchte zu ordnen.
Sein Körper fühlte sich fremd und schmerzhaft an, er tastete seinen Körper ab und fühlte Pflaster und Verbände. Was mag denn nur passiert sein, fragte er sich immer wieder. Eine Stimme an seinem Ohr 
klang vertraut, aber das Gesicht kannte er nicht, es war ihm fremd,  
doch diese Stimme kannte Herr M., er wusste nur nicht woher. 
Er hörte noch andere Stimmen, die ihm fremd waren, doch diese eine, war ihm sehr vertraut. Er öffnete wieder seine Augen und sah in ihr Gesicht. Tränen standen in ihren Augen und sie sprach mit leiser Stimme: Da bist Du ja wieder, wir hatten solche Angst um Dich.
Ich bin so froh und glücklich, das Du wieder erwacht bist. 
Er hörte ihre Worte und schaute sie immer wieder an, aber keine Erinnerung sagte ihm wer sie war.
Er war müde, schloß die Augen und schlief wieder tief und fest ein.
Der freundliche Arzt sagte zu ihr: Gehen sie nach Hause, ruhen sie sich aus.
 Morgen sieht alles schon ganz anderes aus.
Sie verlies das Zimmer, ging Gedanken versunken die langen Flur entlang und verlies die Klinik.
Die frische Luft tat ihr gut, sie atmete tief ein und inhalierte gierig den frischen Sauerstoff.
Sie ging zu ihrem Auto und fuhr Heim. Nicole erwartete sie schon und rief von der Türe aus: was ist los....
Sie nahm Nicole in ihre Arme und erzählte ihr alles was passiert war.
 Beide hielten sich fest und weinten, vor Glück, das er wieder erwacht war.
In dieser Nacht fanden beide nur wenig Schlaf, sie erzählten viele Stunden und ihre Müdigkeit war wie weggeblasen. Erst als der Morgen schon dämmerte legten sie sich zum Schlafen hin.

Die Nacht des Herrn M. verlief ruhig, er erwachte erst als die Schwester das Zimmer betrat, das Licht anknipste und ihm "Guten Morgen" zu rief. Jetzt wollen wir sie mal frisch machen, gleich kommt ihr Frühstück und anschliessend kommt der Neurologe und Therapeut.
Herr M. versuchte der Schwester zu antworten, aber seine Stimme gehorchte ihm nicht, es kamen nur Laute hervor, aber kein vernüftiger Satz. Die Schwester bemerkte dieses und sagte er soll sich keine Sorgen machen, das wird schon wieder. Der Körper und das Gehirn müssen erst die Arbeit wieder richtig aufnehmen, sie haben lange im Koma gelegen, aber jetzt sind sie ja wieder bei uns
und  alles andere wird sich finden.
Herr M. verputze sein Frühstück, denn er hatte großen Appetit. Der Neurologe betrat sein Zimmer und machte verschiedene Untersuchungen, alle Reflexe sind im Normbereich, warten sie es ab in ein paar Tagen wird sich alles ändern. Sie bekommen und zusätzlich noch flüssige Nahrung durch einen Tropf, ihr Gehirn will wieder richtig arbeiten und dazu benötigt es viele Kallorien extra.
Ein Therapeut kam hinzu und er machte verschiedene Übungen mit ihm,
soweit seine frischen Narben dieses zu liessen.
Das hatte ihn ganz schön angestrengt und er war Schweiss gebadet und wurde frisch eingekleidet. Die Schwester sagte: das ist ein gutes Zeichen...
Er schlief wieder vor Erschöpfung ein und erwachte erst wieder, als er bemerkte,
jemand im Zimmer war.

Nicole und ihre Mutter frühstückten gemeinsam und wollten dann zur Klinik fahren.
Auf der Arbeit hatte sie angerufen und einige Tage Urlaub genommen. Sie packte einige Dinge ein unter anderem auch Fotos, wo sie gemeinsam drauf waren. Diese wollte sie mit in die Klinik nehmen.
Vielleicht brachten diese Bilder die Erinnerung ja zurück. Ihre Gedanken schwankten zwischen Hoffen und Bangen, wird er uns heute erkennen?
So machten sich beide auf in die Klinik. Auf dem Flur trafen sie den Arzt und er sagte ihnen, es wird noch etwas Zeit brauchen, bis er wieder ganz der Alte ist, aber wir sind voller Hoffnung, vom medizinischen Standdpunkt her, ist alles ok. So betraten sie das Zimmer von Herrn M. Seine Augen waren geschlossen und Nicole war erschrocken, wie blass er aussah und das ein Tropf an seinem Arm hing. Sie packten frische Wäsche in seinen Schrank und setzten sich zu ihm. Nach einer Weile öffnete er seine Augen und lächelte Beide an. Sein Unterbewusstsein hatte die Stimme erkannt und seine Augen suchte im Gesicht der Beiden nach Erkenntnis und Erinnerungen, doch vergebens. Sie holte die Fotos raus und gab sie ihm, er schaute sie an ohne zu Erkennen. Nicole schossen Tränen in Gesicht und sie wandte sich ab.
Was soll nun werden, sie hatte Angst vor der Zukunft. Nicole hatte sich wieder gefasst und lächelte ihren Vater an. Sie nahm ein Foto erzählte ihm wann es zu welcher Gelegenheit aufgenommen worden war.
So machte sie das Foto für Foto und beobachtet ihn aufmerksam.
So verging einige Zeit und Herr M. fühlte sich erschöpft und müde, er schlief ein und beide verliessen das Zimmer. Vor dem Ärztezimmer blieben sie Stehen und klopften an, der Arzt bat sie herein und führte ein langes Gespräch mit beiden. Es ist nicht ungewöhnlich, das die Menschen nach so eine Komazeit erst wieder lernen müssen sich zu erinnern. Es ist wirklich alles ok, sein EEG ist normal und zeigt rege Aktivität, sein Körper und Gehirn werden bald wieder so arbeite wie früher. Wenn seine Narben weiter so gut heilen, werden die Therapeuten intensiver mit ihm arbeiten können, aber noch müssen wir etwas vorsichtig sein.
Der Arzt hatte ihnen Mut gemacht und voller Hoffnung fuhren sie wieder nach Hause.

In dieser Nacht schlief sie schlecht. Immer wieder schreckte sie auf, von wirren Träumen  gequält.
Schliesslich zog sie ihren Bademantel über und ging leise, um Nicole nicht zu wecken, in die Küche und kochte sich einen Tee. Sie öffnet die Terassentür und ging hinaus in die Stille der Nacht. Es war frisch geworden, doch die kühle Luft tat ihr gut, sie kuschelte sich tiefer in ihren Bademantel und genoss die Ruhe und Stille der Nacht. Es war sternenklar und keine Wolke zu sehen. Ihre Gedanken schweiften zu den Dingen, die sie seit Wochen quälten... kein Zeit füreinander zu haben, die Arbeit geht vor, sollte das alles gewesen sein, fragte sie sich. Was kommt jetzt auf uns zu. Sie trank ihren Tee und fröstelte, ging wieder ins Haus, zu Bett und schlief auch wieder fest ein, bis der Wecker sie aufweckte.

Sie fühlte sich wie gerädert und nahm ein ausgiebiges Bad.
Nach dem Frühstück erledigte sie einige Einkäufe und machte sich am späten Vormittag auf zur Klinik.
Sie betrat das Zimmer doch sein Bett war leer. Sie sucht eine Schwester und erfuhr, das Herr M. zur Therapie ist und erst in etwa ein halben Stunde zurück sein wird. Die Schwester hatte auch noch eine gute Nachricht und sagte ihr das er heute die ersten Worte gesprochen hat.
Sie ging in die Caferteria und bemerkte das sie auch hungrig war, bestellte sich ein Brötchen und einen  Tee und suchte sich einen gemütlichen Tisch. Nach ihrer Stärkung macht sie sich wieder auf ins Zimmer zu gehn. Wie oft war sie nun schon diese langen Flur entlang gegangen...

Herr M. lag wieder in seinem Bett und er sagte: hallo, als sie das Zimmer betrat.
Hatte er sie nun erkannt? Sie wusste es nicht. Herr M. nahm die Fotos zur Hand und hielt eines hoch und sagte: Nicole, also hatte er Nicole auf dem Foto erkannt.
Ihre Freude überwältigte sie und Freudentränen liefen über ihre Wangen.
Er drückte ihre Hand und hielt sie fest. Stockend sagte er: wenn ich wieder gesund werde, wird alles anders... Ich verkaufe die Firma und wir werden wieder Zeit füreiander haben. Wir werden reisen und unser Leben geniessen und nichts und niemand wird uns daran hindern.
Glücklich nahmen sie sich in die Arme und ihre Augen gaben sich ein Versprechen.

~/~

So nun hat die Geschichte des Herrn M noch ein gutes Ende genommen....
oder geht die Geschichte weiter?.....

~/~


Ich wünsche Euch einen schönen Tag und einen guten Start in die neue Woche,
 lasst es Euch gut gehen.

Liebe Grüße
*Angelika*






Sonntag, 20. Mai 2012

Herrliche Tulpen...

in einer bezaubernden Farbe habe ich auf dem Markt gekauft.
Dieses zarte pink und weiß lässt sie besonders schön aussehen.
Die Farben verlaufen ineinander und jede Blüte schattiert in einem anderem Ton.


 Die Farben leuchten und strahlen Fröhlichkeit aus.  





Wir wollen doch nun mal hoffen, das jetzt nach den Eisheiligen
endlich mal das schöne Wetter anfängt....
Wir haben lange genug darauf gewartet.....
Durch die andauernde Nässe ist im Garten viel liegen geblieben.
Es gibt noch viel zu tun.
Mein Kräuter warten darauf gesäet zu werden
 und die Tomaten müssen auch in die Erde.



Ich wünsche Euch einen farbenfrohen und fröhlichen Sonntag,
mit viel Sonnenschein

Herzliche Grüße
*Angelika*


Samstag, 19. Mai 2012

Zum Kaffeeklatsch am Wochenende...

...gibt es heute eine Joghurttorte.





Joghurt- Pfirsich-Torte mit Champagner

Zutaten für eine 26er Springform
Für den Teig

3 Eigelb
3 Essl. Wasser
100 g Zucker
1 Essl. Vanillezucker
3 Eiweiß
100 g Mehl
100 g Speisestärke
9 g Backpulver-3 gestr. Teelöffel

Für den Belag

1 Dose Pfirsiche
500 g Vollmilchjoghurt
100 g Zucker
500 g Sahne
2 Päckchen Blitz- Gelatine
300 ml Champagner oder Sekt

zum Verzieren
1 Becher Sahne, einige Essl. Joghurt
1 Sahnesteif
50 g Kuvertüre


am Vortag
den Bisquitboden bereiten
Eigelb mit Wasser schaumig schlagen
Nach und nach 2/3 Zucker und Vanillezucker reinrieseln lassen
Solange schlagen bis eine cremige Masse entstanden ist.
Eiweiß steif schlagen und dabei den restlichen Zucker und Vanillezucker reinrieseln lassen.
Auf die Eigelbmasse geben
Mehl Speisestärke und Backpulver mischen und darüber sieben.
Alles vorsichtig unterheben.
In eine Springform, die gefettet ist rein geben  und bei 180 Grad 25-30 Minuten backen.

Boden einmal durchschneiden Tortenrand drum setzen
Joghurt Zucker und Sahne verrühren, Gelatine reinrieseln lassen und nach Gebrauchanweisung weiter rühren, den Champagner unter rühren.

Pfirsche pürieren mit 1 Tütchen Gelatine nach Vorschrift verrühren.
Die hälfte der Joghurtmasse auf den untersten Boden geben und glatt streichen, die Hälfte des Pfirsichmus darauf geben und mit eine Gaben verteilen und Schlieren ziehen
Zweiten Boden aufsetzen, die Restlichen Creme darauf geben und glatt streichen, Pfirsichmus wieder verteilen. Ab für 12 Stunden in den Kühlschrank.
Am nächsten Tag Kuvertüren schmelzen und  mit dem Löffel Fäden auf der Torten ziehen.
Mit der geschlagenen Joghurtsahne verzieren.



Diese Torte schmeckt auch mit anderen Früchten,
ich habe sie auch mit Himbeeren und Brombeeren probiert.
Die Früchte habe ich dann wohl durch ein Haarsieb passiert,
damit keine Kerne mehr drin bleiben.

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit.


Lasst es Euch gut gehen
 und habt einen schönen Samstag.

Liebe Grüße
*Angelika*



Freitag, 18. Mai 2012

Bei Regen fotografiert....

...habe ich diese wunderbaren Rosenblüten mit
 ihrem schönen Farbenspiel.


Wir waren zu Besuch in Koblenz, zur Buga 2011.
Leider war das Wetter alles andere als schön.....
Es hat geregnet und kalt war es auch, mitten im Sommer.






Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

~/~
"Ich liebe die Rose als das Vollkommenste,
was unsere deutsche Natur als Blume gewähren kann;
aber ich bin nicht Tor genug,
um zu verlangen,
daß mein Garten sie mir schon jetzt,
Ende April gewähren soll...
Ich freue mich,
wenn ich im Mai die Knospe sehe
und ich bin glücklich,
wenn endlich der Juni
mir die Rose selbst in aller Pracht
und in allem Duft entgegenreicht".
~/~



Trotzdem hat der Besuch sich gelohnt.
Es gab viel zu sehen, angelegte Gärten, tolle Blumen und Blüten.
Ich konnte mich gar nicht satt sehen.
In verschiedenen Hallen waren Ausstellungen von Gärtnereien aus ganz Deutschland,
die auch Auszeichungen bekamen.
Ich wäre gerne noch einmal hingefahren, bei schönen Wetter und Sonnenschein.



Hoffe diese Bilder bringen Euch bei dem grauen Wetter ein Leuchten ins Herz.
Leider lässt das beständige Wetter immer noch auf sich warten.
Ein Tag ist es mal schön, die Sonne scheint und es ist warm,
am nächsten Tag, wieder Regen und kalt.

Es gibt eine Bauernregel:
"Ist der Mai kühl und nass,
füllt´s dem Bauern Scheun´und Fass


Ich wünsche Euch einen herrlichen Tag.
Liebe Grüße
*Angelika*