Hier in meinem Blog möchte ich Euch einiges erzählen.

Über "Dies und Das"

Geschichten des Alltags, Erlebnisse in der Natur, Träume von meinem Lieblingsland, Geschichten aus der PhotoImpact- Schule und vieles mehr. Lasst Euch überraschen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern und freue mich auf Eure Kommentare. *Angelika*



Samstag, 1. März 2014

Mir fehlen die Worte!




Hallo meine Lieben
Erzähle euch nun eine wahre Geschichte.
Wir haben 2003 hier gekauft. Haus und Grundstück.
An unserem Grundstück liegt die Obstwiese, die nur von unserem Grundstück her
zu begehen ist. Also hat der Verkäufer gesagt,
wir sollen die Obstwiese nutzen, er kann damit nichts tun.
Gesagt getan, wir haben jahrelang die Obstwiese gehegt und gepflegt,
Früchte angepflanzt und eine Kirschloorbeerhecke zu unserer Nachbarin,
da wir ihre Bretterverschläge nicht sehen wollten.




Him- und Johannisbeeren sind schon toll ausgelaufen.


Das Land hinter der Obstwiese gehört auch unserem Vorbesitzer,
das hat er nun samt Obstwiese an unsere Nachbarin verkauft.
Er hat uns weder informiert noch Bescheid gesagt.
Unsere Nachbarin kam rüber, sie hat alles gekauft, die Obstwiese wird abgerissen,
da kommen Steine hin und das werden neue Unterstände für ihre Pferde.
Wir waren wie vor dem Kopf geschlagen.
Was wir haben wollen sollen wir umpflanzen, ansonsten wird alles rausgerissen.
Die Steine liegen schon dort.


Das angrenzende Land hat sie schon eingezäunt.
Frage mich wohl, ob das so einfach geht.

Da fehlen mir echt die Worte!
Angelika







Kommentare:

  1. Liebe Angelika,
    ich denke, das geht so einfach. Aber warum Ihr die Letzten seid, die das erfahren weiß ich nicht. Das ist unverschämt! Hättet Ihr die Wiese nicht in Schuss gehalten, dann wäre dort nun alles verwildert und man könnte nicht einfach seine Hottas mal eben darauf stellen. Da wären nach 11 Jahren einige Arbeiten fällig gewesen.
    Naja, es passt zu der Menschlichkeit die man fast täglich erfährt. Jeder ist sich selbst am nächsten. Traurig!
    Kopf hoch! Liebe Grüße, Elke

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  2. Liebe Angelika,
    das tut mir sehr leid. Aber wahrscheinlich kannst du gar nichts dagegen machen, umso trauriger.
    Hast du Platz, um wenigstens die Sträucher zu retten?
    Herzliche Grüße
    Regina

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  3. Hallo Angelika,

    die Art und Weise wie das ablief ist nicht grade der Feine Weg gewesen, aber ich befürchte das Du nichts dagegen unternehmen kannst.
    Es ist traurig wie manche mit ihren Mitmenschen umgehen.

    Viele Grüße
    Nachtfalke

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  4. Liebe Angelika,
    da blutet einem direkt das Herz, aber Du kannst vermutlich nichts dagegen machen. Tut mir so leid ♥♥♥ Vielleicht kannst Du ja ein paar Sträucher "retten"?
    Liebe Grüße
    moni

    Thanks if you visit my blog
    http://www.reflexionblog.de

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  5. Liebe Angelika,
    as ist wirklich mehr als traurig. Hast du eine schriftiche Zusage,
    dass du das Grundstück nutzen darfst? Damit könnte man evtl.noch
    etwas machen, zumindest einen Aufschub erreichen. Gewohnheitsrecht!
    Einen schönen Abend wünscht Dir
    Irmi

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  6. Hm...liebe Angelika,
    ja, so geht´s...das kommt mir alles so bekannt vor....aber dieser "Vorbesitzer" hat keinen Charakter!!!
    Gräm dich nicht so...
    Ich wünsche dir trotzdem einen guten Abend.
    Liebe Grüße.
    Ingeborg

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  7. Es ist wirklich ein Jammer.
    Von Anstand ist da nicht viel zu bemerken.
    Selbst wenn die Beteiligten im Recht sind, es kann auch Höflichkeit und Vorinformation erwarten, nach all den Jahren kostenloser Pflege, die ihr da geleistet habt.
    Aber so sind sie halt, die lieben Mitmenschen!
    Lass dich nicht unterkriegen und ärgere dich nicht zu sehr.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  8. Ja, das ist äußerst ärgerlich. Aber wenn du mit dem Vorbesitzer keine schriftliche Vereinbarung oder keinen Vertrag über die Nutzung hattest, dann kannst du leider nix machen.
    Leider ist ja nicht alles, was juristisch korrekt ist auch moralisch in Ordnung.

    LG Hans

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  9. Das hört sich nicht schön an - da war eure arbeit wohl umsont- keine ahnung ob ihr da was gegen machen könnt. ich finde es auf jeden fall nicht richtig, dass ihr nicht informiert worden seid

    lg gabi

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  10. Ohhhh...da kenne ich mich rechtlich nicht aus - menschlich ist es nicht ok.....tut mir leid für euch!
    Lieben Gruß
    Gisela

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  11. Ach liebe Angelika, das tut mir echt richtig leid, denn es ist einfach total fies so behandelt zu werden und nichts dagegen tun zu können. Solche Nachbarn braucht wirklich keiner.

    Traurige Grüße
    Kerstin

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  12. Oh, liebe Angelika, kann gut verstehen, dass du so empört bist.
    Wenn der Besitzer verkaufen wollte, hätte er doch EUCH zuerst fragen können, ob ihr Interesse daran habt, da ihr euch schon so viele Jahre liebevoll um das Stück kümmert. Das würde ich ihm auf alle Fälle mal sagen. So was Blödes aber auch.

    Sei ganz lieb gegrüßt (ein schönes Wochenende zu wünschen erübrigt sich ja das ist für dich sicher gelaufen)
    Uschi

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  13. Oh weh, das ist aber eine eigenartige Sache.
    Warum wurde euch nicht das Stück angeboten?
    Das wäre doch nur fair gewesen.
    Wenn ihr die Pflanzen umsetzt, werden wohl nicht alle angehen.
    Aber ich drücke alle Daumen, dass sie alle sich bei euch wohlfühlen.

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  14. Hallo ihr Lieben, weiß echt auch nicht was da passiert ist. Denn die Familie von der wir gekauft haben, war im vergangenem Jahr noch hier zu Besuch. Wir haben auch schon einige Male angerufen, doch niemanden erreicht. Schon alles merkwürdig. Die jungen Sträucher und Ableger werden wir umpflanzen, doch die großen Sträucher und Apfelbäume, das geht nicht mehr. Berichte euch weiter, was hier alles so geschieht.

    Liebe Abendgrüße
    Angelik

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  15. Das ist natürlich ein Hammer, und da kann man mal wieder sehen dass man solche Vereinbarungen gleich schriftlich festlegen muss. Ein Vorkaufsrecht wäre da vielleicht auch sinnvoll gewesen. Denke auch ihr könnt nix machen. Traurig allerdings dass er euch nicht vorher informiert hat bzw. auch nachgefragt ob von eurer Seite Interesse besteht. Er wusste doch wie ihr euch kümmert und was ihr macht^^

    Hoffe ihr könnt so viel wie möglich noch umsetzen. Vielleicht fragt ihr mal einen Gärtner ob er die großen Bäume und Sträucher nicht haben möchte. Einfach auch um sie nicht dem Erdboden gleichzumachen^^

    Tut mir echt leid für euch!!

    Liebe Sonntagsgrüsse *drückdich*

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  16. Liebe Angelika,

    es ist wirklich unglaublich und ohne ein Wort zu sagen, macht es auch ein wenig nachdenklich, was da eigentlich vorgeht. Eine einfache Information von beiden, welche ja wussten, dass ihr die Obstwiese nutzt und pflegt - ist glaube ich das Mindeste, was man auch aus Respekt tun sollte.

    Rechtlich ist da nicht viel zu machen - man kann aber darauf bestehen, dass selbstangepflanzte Pflanzen umgesetzt werden - also sie sind Euer Eigentum.

    Es tut mir leid so etwas zu lesen - denn es geht einfach anders!

    Liebe Sonntagsgrüsse von Senna

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  17. ...man ist einfach nur wieder mal fassungslos liebe Angelika, was es alles gibt...
    aber da denke ich wie andere hier, ohne jegliches Schriftstück wars das, nur aus menschlicher Sicht ein Unding fast...
    rettet was zu retten ist...
    schade, sehr schade...
    liebe Grüße zu dir von der Geli

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  18. Angelika, euren Ärger kann ich nur zu gut verstehen. Macht man eigentlich nicht, aber an deinem Beispiel sieht man, dass man immer alles schriftlich fixieren sollte.
    Du weißt ja, hinterher ist man immer klüger.

    Der Besitzer hätte euch wirklich über sein Vorhaben informieren sollen, so etwas gebührt zumindest der Anstand.

    Liebe Grüße und eine große Portion Trost schickt euch
    Christa

    Mir tut das wirklich sehr leid für all die Mühe, die ihr in die Pflege des Grundstücks investiert habt.

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  19. Ja ihr Lieben aus Schaden wird man klug, nicht wahr. Ich verstehe das alles nicht.
    Wir werden die jungen Pflanzen umsetzen und die großen können nicht mehr umgepflanzt werden. Mal sehen, was wir dann als Abschluss an unserem Grundstück zur Obstwiese hin Machen, da ist bisher nur ein kleines Zäunchen mit Tür.

    Liebe Abendgrüße
    Angelika

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